Entscheidungsfindungen

Viele Menschen glauben, dass sie sehr gut im Treffen von Entscheidungen sind und neigen dazu, ihre Fähigkeiten zu überschätzen. Das liegt daran, dass die meisten von ihnen nach einer komplexen Entscheidung meist nur die positiven Ergebnisse wahrnehmen, nicht aber die negativen. Sobald es zwei oder mehr mögliche Alternativen gibt, wird es schwierig zu entscheiden, welche für uns die beste ist. Wir haben oft zu wenig Zeit für den Entscheidungsprozess nehmen, was zu einer falschen Entscheidung führt. Wenn Sie so etwas schon einmal erlebt haben, dann sind Sie bestimmt nicht allein.

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Ein umfassendes Coaching ist ein großartiger Ausweg aus diesem Dilemma, denn es hilft den Menschen, Einsicht in ihr Verhalten zu gewinnen und Entscheidungen in aller Ruhe zu bewerten, indem alle Möglichkeiten berücksichtigt werden.

Nach ausreichenden Trainingseinheiten sind sie sind in der Lage, komplexe Entscheidungen in kürzester Zeit zu bewältigen, indem sie eine effektive Entscheidungsstrategie anwenden.

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 Im Folgenden finden Sie einige Tipps, wie professionelles Coaching Sie unterstützen kann, wenn es darum geht, wichtige Entscheidungen zu treffen.

1. Bewertung von Alternativen und Lösungsanalyse

Bevor Sie mit der Analyse beginnen, sollten Sie sich entscheiden, was Ihr Ziel ist:Was genau möchten Sie erreichen? Klare Ziele zu haben, stellt sicher, dass Sie Ihre Alternativen priorisieren und objektiv vergleichen können. Analysieren Sie mit Hilfe Ihres Coaches die möglichen Konsequenzen jeder Alternative im Hinblick auf Ihr Ziel. Sie sollten auf jeden Fall sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte berücksichtigen (aber auch unbekannte zukünftige Ergebnisse in Betracht ziehen), denn so erhalten Sie ein objektives Bildder Situation.

2. Machen Sie einen Plan

So verlockend es auch sein mag, treffen Sie nicht die erste Entscheidung, sondern erstellen Sie eine Liste von Alternativen und entscheiden Sie, welche davon für Sie am besten geeignet ist (mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten). Versuchen Sie, wenn möglich, die Wahrscheinlichkeit zu bestimmen, mit der jede Alternative Ihr Ziel erreicht. Dieser Schritt kann jedoch manchmal schwierig seinund in manchen Fällen ist es vielleicht besser, nach Ihrem Bauchgefühl zu entscheiden.

3. Treffen Sie eine Entscheidung

Treffen Sie eine endgültige Entscheidung und lassen Sie die unangenehmen „Was wäre wenn“ hinter sich! Listen Sie noch einmal die Vor- und Nachteile Ihrer Wahl auf und erinnern Sie sich daran, dass es im Leben keine 100-prozentigen Gewissheiten gibt. Wenn Sie das Maximum herausholen wollenwenn Sie sich von Ihrer Entscheidung überzeugt haben, sollten Sie bei ihr bleiben und sie nicht ständig neu bewerten.

4. Bewerten Sie das Ergebnis

Nach einer gewissen Zeit sollten Sie eine Pause einlegen, um über Ihre Entscheidung nachzudenken und sie dann neu zu bewerten – das ist äußerst wichtig! Hat das Ergebnis Ihren Erwartungen entsprochen? Wenn ja, ist das großartig! Wenn neinlassen Sie sich nicht entmutigen. Bewerten Sie die Gründe, warum sich Ihre Entscheidung als falsch erwiesen hat, und entwickeln Sie dann eine neue Strategie für Ihren nächsten Entscheidungsprozess. Sie sollten auch überlegen, ob Ihre Entscheidung langfristige Folgen hat und ob Sie noch etwas ändern können, um Ihre ursprünglichen Ziele zu erreichen.

5. Regelmäßig bewertenSobald Sie einen guten Plan haben, liegt es an Ihnen, diesen zu verfolgen und die Alternativen regelmäßig mit Ihren Zielen zu vergleichen. Prüfen Sie regelmäßig, ob die von Ihnen gewählte Strategie noch das bringt, was Sie wollen. Auf diese Weise können Sie bei Bedarf Ihre Maßnahmen entsprechend anpassen und Ihrem Ziel näher kommen.

Damit dieser Ansatz perfekt funktioniert,ist es wichtig, dass der Coach über die richtigen Qualifikationen verfügt. Eine wichtige Voraussetzung für Coaching ist Authentizität, d.h. das Handeln in Übereinstimmung mit der eigenen Lebensvision und den eigenen Werten. Dies trägt dazu bei, Vertrauen zwischen dem Coach und dem Coachee zu schaffen, ohne das keine echte Veränderung stattfinden kann. Ein weiteres Merkmal eines guten Coaches ist, dass er praktische Erfahrung hatim Umgang mit ähnlichen Fragen, was es ihm ermöglicht, eine breite Palette von Beispielen anzubieten.

Sowohl der Coach als auch der Coachee sollten bedenken, dass Coaching ein Gespräch und keine einseitige Wissensvermittlung ist. Coaching erfordert die aktive Beteiligung aller Beteiligten. Daher ist es wichtig, das Ziel zu definieren, bevor Sie eine Entscheidung treffen.